Reiki Ausbildung

Gaby Hartmann

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Uns allen stehen viele Wege offen…

Mein Weg

Gabriele HartmannOb und wie der Mensch diese Wege in Anspruch nimmt, bleibt jedem selbst überlassen. Deshalb werde ich hier auch nicht alle Einzelheiten schildern oder welche Wege ich alle gegangen bin, die mich bis an diese Stelle geführt haben, an der ich diese Zeilen  schreibe.
Es waren schöne Wege dabei. Es waren auch Klettertouren an Steilhängen bei Eis und Schnee dabei, ebenso Wege, die mich durch Wüsten und Stürme führten, und Wege, die einem Strandspaziergang im Sonnenuntergang glichen. Oft genug führten mich Wege an das Ende einer vermeintlichen Sackgasse oder an vermeintlich unüberwindbaren Hindernissen.

Aber...es war mein Weg. Meine Reise zu meinem ICH...

Sehnsucht - das stand am Anfang. Eine unstillbare, verzweifelte Sehnsucht nach etwas, was ich verloren hatte, und dabei nicht mal wusste, was ich eigentlich suchte.

Visionen - die mich anfangs sehr verwirrten, da ich die Ereignisse bereits sah, bevor sie eintrafen.
Träume - die mich auf bestimmte Art und Weise neugierig machten nach dem "was sich hinter dem Schleier verbirgt"
Lebensumstände - die mich dahin chauffierten, wo ich jetzt bin, und für die ich aus heutiger Sicht auch dankbar dafür bin.

Zu Beginn dieser Entwicklung war mir einfach nicht klar, dass ICH (damit meine ich mein wahres Sein, meine Seele) der Mit-Schöpfer meines Lebens bin. Egal wo unser Verstand und unser Ego uns hinführt, - sollten wir unseren Weg auch kurzzeitig verlassen - seid gewiss, ihr werdet wieder zurückgeführt werden auf euren, den richtigen  Weg. (Die romantische Filmkomödie " Sie liebt ihn, sie liebt ihn nicht" empfehle ich zu diesem Thema).

An dieser Stelle berichte ich nicht, dass ich diese Fähigkeiten schon als Kind hatte, denn ehrlich, ich wusste nicht, dass dies  "Fähigkeiten" waren/sind. Als Kind war das für mich nämlich ganz normal. Für mein Umfeld allerdings nicht. Außer, dass ich ab und zu von Verwandten den Satz hörte und auch heute noch höre: "Sie hat das von Tante Maria geerbt" Liebe Tante Maria, ich danke dir für Alles ! Vollständigkeitshalber : Meine Großtante mütterlicherseits war eine besondere Frau. Die Menschen kamen zu ihr, wenn sie Hilfe brauchten, ob es das weissagen, pendeln oder wegen Gesundheitsfragen war. Leider starb sie, als ich erst neun Jahre alt war, doch ich weiss, dass sie mich immer noch begleitet. Eine Kartenlegerin in Österreich erkannte wohl diese Fähigkeiten in mir, denn sie schenkte mir nach einem Besuch bei ihr, ihr eigenes Kartendeck mit den Worten:
" Die werden Sie eines Tages brauchen."
Irgendwann dann an meinem 30. Geburtstag lag ich auf einer Wiese, schaute am Himmel den vorbeiziehenden Wolken zu, und stellte Fragen. Fragen nach dem: Wer bin ich ? Warum bin ich hier? Was will ich? Wo ist das "mehr", das kann doch nicht alles sein! Und das "mehr im Leben", das bisher Verborgene wurde mir gezeigt. Ich konnte es sehen, weil ich mich dafür geöffnet habe. Auf meiner neuen Entdeckungsreise erhielt ich Antworten auf meine Fragen.
Die Sehnsucht trat leise zur Seite und stellte der Lebensfreude ihren Platz zur Verfügung.

Ich fing an, mich mit den Karten (Tarot, Zigeuner, Lenormand) intensiver zu beschäftigen, Literatur über spirituelle Themen zu lesen, lernte autogenes Training und Meditation, absolvierte Workshops und Seminare und nahm an Familienaufstellungen teil. Ich lernte Reiki kennen und lieben...
Es kam zu Begegnungen mit Menschen, die wie ich nach Antworten suchten, von denen ich lernen durfte, die meine "Lehrer" waren und es teilweise noch sind, Menschen die ein Teil des Weges mit mir gingen und Menschen die nach wie vor an meiner Seite sind. Wie Michael - der mit seiner Liebe mein Leben bereichert und mich mit seiner Herzensgüte und liebevollen Art unterstützt.


AN DIESER STELLE: DANKE AN EUCH ALLE, DASS IHR EINEN TEIL MEINES WEGES MIT MIR GEHT.
Blume
 

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